Batteriespeicher und andere Anlagen für neue Energietechnologien gehen von Pilotprojekten in die Serienfertigung über. Deshalb muss eine Angebotsanfrage für das Gehäuse mehr enthalten als eine einfache Zeichnung eines Kastens. Das Blechgehäuse kann mit Batteriemodulen, Stromschienen, Kühlwegen, Kabeleinführungen, Erdungspunkten, Beschichtung, Kennzeichnungen, Wartungszugängen und Verpackung zusammenwirken.
Nutzen Sie diesen Leitfaden, um eine Angebotsanfrage für Metallgehäuse vorzubereiten, die Einkauf, Konstruktion und Qualität anhand derselben Stückliste prüfen können. Verwenden Sie in Anfrage und Zeichnungen eine einheitliche Baugruppenbezeichnung und legen Sie mit Teilenummern fest, was tatsächlich beschafft wird.
Kurzantwort: Was gehört in die Angebotsanfrage?
Für ein Angebot zu einem Batteriespeichergehäuse benötigen Sie Zeichnungen und eine kurze Anfragebeschreibung. Diese sollte Gerätetyp, Lieferumfang des Gehäuses, Werkstoff, Dicke, Oberfläche, Jahresmenge, Mustermenge, Kabelöffnungen, Erdungsbereiche, Befestigungselemente, Prüfunterlagen und Verpackungsanforderungen nennen.
Benennen Sie die angefragte Baugruppe und den Lieferzustand: einzelne fertig bearbeitete Teile, eine Metallbaugruppe mit montierten Befestigungselementen oder einen anderen ausdrücklich vereinbarten Umfang. Davon hängen die Prüfung der fertigungsgerechten Gestaltung, die Oberflächenbehandlung, die Montageplanung und die Prüfschwerpunkte ab.
- Grundlegende Dateien: 2D-Zeichnungen, STEP/STP-Baugruppendateien und, sofern vorhanden, DXF/DWG-Abwicklungen.
- Angaben zum Umfang: Teilenummern, Stückzahlen je Baugruppe, Zeichnungsstände, enthaltene Positionen und Ausschlüsse.
- Fertigungsangaben: Blechwerkstoff, Dicke, Oberfläche, Einpressteile, Erdungsflächen, Kabelöffnungen und Kennzeichnungen.
- Freigabeangaben: Mustermenge, Erstmusterprüfungen, optische Kriterien, RoHS/REACH-Unterlagen und Verpackungsschutz.
Warum der Einsatz im Energiespeicher wichtig ist
Bei einem üblichen Blechgehäuse reichen für die Kalkulation häufig Außenmaße, Werkstoff, Biegedetails und Oberfläche aus. Ein Batterie- oder Energiespeichergehäuse braucht meist mehr Angaben, weil die Metallteile neben Modulen, Stromschienen, Kabeln, Leiterplatten, Sensoren, Lüftungsöffnungen, Dichtungen, Kennzeichnungen und Wartungsklappen liegen.
Fehlen diese Angaben, kalkulieren Lieferanten möglicherweise nur die sichtbare Hülle und übersehen Kostentreiber wie PEM-Befestigungselemente, leitende Kontaktflächen, beschichtete und unbeschichtete Bereiche, Kabelverschraubungen, umgeformte Ränder, abnehmbare Deckel, Prüfvorrichtungen oder Exportverpackung.
Mit einer Stückliste den Lieferumfang eindeutig festlegen
Die Stückliste verbindet die Baugruppenzeichnung mit dem Angebot, Position für Position. Vergeben Sie für jedes Metallteil eine Teilenummer und einen Zeichnungsstand; geben Sie für Zukaufteile eine Spezifikation oder Lieferantenteilenummer an. Halten Sie die Menge je Gehäuse fest und bestimmen Sie, wer die einzelnen Positionen liefert und montiert.
Das Rechen- und Planungsbeispiel in der folgenden Tabelle beschreibt ein Modulgehäuse: eine Wanne mit zwei daran befestigten Montagewinkeln und acht eingesetzten Muttern sowie einen abnehmbaren, lose gelieferten Deckel. Der Käufer stellt Deckelschrauben, Dichtung, Kabelverschraubungen und die Potentialausgleichsleitung als Baugruppe bereit. Die Mengen veranschaulichen die Aufteilung des Lieferumfangs; sie sind weder eine empfohlene Gehäusekonstruktion noch eine vollständige Stückliste für ein Energiespeichersystem.
Für eine Bestellung von 50 Gehäusen umfasst der Metalllieferumfang in diesem Beispiel 50 Wannen, 50 Deckel, 100 Montagewinkel und 400 eingesetzte Muttern. Rechnen Sie nicht weitere 400 lose Muttern hinzu, sofern diese nicht ausdrücklich als Ersatzteile bestellt werden. Batterien, Batteriemanagementsystem (BMS), Stromschienen, Verdrahtung, Kühlgeräte und Installationsmaterial bleiben in der gesonderten Systemstückliste des Käufers.
- Versehen Sie Baugruppenzeichnung und Stückliste mit demselben freigegebenen Revisionsstand; führen Sie genehmigte Abweichungen von der Zeichnung im Angebot auf.
- Unterscheiden Sie montierte Komponenten von lose gelieferten Positionen, damit Menge und Montagearbeit nicht doppelt berechnet werden.
- Ersetzen Sie die Beispielmengen durch die tatsächliche Konstruktion und gliedern Sie Befestigungssätze vor der Bestellfreigabe in eigene Teilenummern auf.
Lieferumfang und Prüfaufgaben des Käufers vereinbaren
Vergleichen Sie Preise auf Grundlage desselben Stücklistenstands und desselben fertig bearbeiteten Lieferzustands. Fordern Sie im Beispiel ein Angebot für die aufgeführten Metallteile, das Befestigen der Winkel, das Einsetzen der Muttern, die spezifizierte Oberfläche, Prüfunterlagen und Schutzverpackung an. Ausgeschlossene Arbeitsschritte sind zu benennen. Im Angebot muss der Lieferant bestätigen, welche angefragten Prozesse er abdeckt.
Die Abnahmeunterlagen des Metalllieferanten sollten die vereinbarten Zeichnungsanforderungen abdecken: Teilezahl, kritische Maße, Positionen von Winkeln und Befestigungselementen, Oberfläche und Maskierung, gratempfindliche Kanten sowie die verlangten Dokumente. Nach der projektbezogenen Vereinbarung prüft anschließend der Käufer oder Systemintegrator die tatsächlichen Module, Kabel, Dichtungen und elektrischen Baugruppen einschließlich der Zugänglichkeit für Einbau und Wartung.
In diesem Beispiel weist der Projektplan die Prüfung der Belastung, Erdungsdurchgängigkeit, Isolierung, Kühlung, Abdichtung, Batteriesicherheit und anwendbaren Konformitätsanforderungen des Endprodukts dem Systemteam des Käufers und dessen qualifizierten Prüfpartnern zu. Bestätigen Sie die tatsächliche Aufgabenverteilung für Ihr Projekt. Eine Maßprüfung oder ein Werkstoffzeugnis für das Gehäuse belegt diese Systemeigenschaften nicht. Halten Sie Prüfaufbau, Abnahmekriterien und verantwortliche Stelle fest; der Metalllieferant darf sie nicht aus der Gehäusezeichnung ableiten müssen.
- Lieferant: vereinbarte Metallteile oder Metallbaugruppe, spezifizierte Oberfläche, montierte Befestigungselemente und Prüfunterlagen.
- Beistellteile des Käufers: festlegen, wer jede Dichtung, Kabelverschraubung, Schraube und elektrische Komponente beschafft, zusendet, montiert und prüft.
- Freigabe: vereinbaren, wann die Metallteile in Produktion gehen dürfen und welche Systemprüfungen vor der Freigabe des fertigen Geräts abgeschlossen sein müssen.
Mechanischer Aufbau, Öffnungen und Wartungszugänge
Das Zeichnungspaket sollte Außenmaße, innere Freiräume, Befestigungen, Türen oder Deckel, Kabelwege, Lüftungsöffnungen und die nach der Montage sichtbaren Flächen zeigen. Werden Batteriemodule, Stromschienen oder Leiterplatten vom Käufer als Referenz vorgegeben, müssen ihre Einbauräume ausreichend beschrieben sein, um Abstände prüfen zu können.
Wartungszugänge sind wichtig, weil bei Speichersystemen möglicherweise Verkleidungen abgenommen, Kabel geprüft, Filter gewechselt oder Module erreicht werden müssen. Kennzeichnen Sie abnehmbare Deckel, fest montierte Paneele und erreichbare Befestigungselemente.
- Bei Bedarf Einbauraum der Batteriemodule, Leiterplattenfläche, Abstand zu Stromschienen und Platz für Kabelbögen zeigen.
- Kabeleinführungen, Steckerausschnitte, Bereiche für Kabelverschraubungen, Lüftungsöffnungen, Lamellen sowie Ablauf- und Zugangsöffnungen markieren.
- Abnehmbare Türen, Deckel, Wartungsklappen, Halter und Befestigungspunkte kennzeichnen.
- Passungsrelevante Maße hervorheben, statt jede Biegung eng zu tolerieren.
Werkstoff, Dicke und umgeformte Merkmale
Der Werkstoff beeinflusst Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit, Gewicht, Eignung für die Beschichtung, Erdung und Umformrisiken. Kaltgewalzter Stahl kann für beschichtete Innenteile wirtschaftlich sein; verzinkter oder elektrolytisch verzinkter Stahl kann zum Korrosionsschutz beitragen. Edelstahl eignet sich für anspruchsvollere Umgebungen, während Aluminium das Gewicht reduzieren oder bestimmte Oberflächenbehandlungen ermöglichen kann.
Die Blechdicke muss zu Belastung, Steifigkeit, Befestigungselementen, Biegeradius, Lochgröße und Beschichtungsplan passen. Wenn der Käufer einen Werkstoff bevorzugt, aber Alternativen zulässt, sollte beides vor der Prüfung von Werkzeugen oder Fertigungsablauf klar angegeben werden.
- Werkstoffsorte, Dicke und zulässige Alternativen getrennt angeben.
- Biegeradien, kurze Flansche, Lüftungslamellen, Prägungen, Laschen und geformte Versteifungen markieren.
- Gewindelöcher, PEM-Einpressteile, Schweißbolzen, Niete und weitere Gewindemerkmale angeben.
- Eine Prüfung der fertigungsgerechten Gestaltung anfordern, wenn Löcher, Schlitze oder Befestigungselemente nahe an Biegungen liegen.
Lüftung, Wärmeführung und Einsatzumgebung
Batterie- und Energiespeichergehäuse können Lamellen, Schlitze, Lüfteröffnungen, Filter, Ablaufwege oder getrennte Luftführungsbereiche enthalten. Diese Merkmale beeinflussen Stanzen, Laserschneiden, Kantenbearbeitung, Beschichtungsabdeckung, Steifigkeit und Aussehen.
Verlassen Sie sich nicht auf allgemeine Aussagen wie gute Wärmeabfuhr oder wetterfeste Konstruktion. Zeigen Sie stattdessen Öffnungen, Lüfter- und Filterpositionen, Luftströmungsrichtung, Umgebungsbedingungen und die vom Käufer geforderten Validierungen. Der Gehäuselieferant kann die Herstellbarkeit prüfen; die endgültige Systemleistung hängt jedoch von den projektbezogenen Prüfungen ab.
- Zuluft, Abluft, Lüfter, Filter, Lamellen und Lochfelder in der Zeichnung markieren.
- Optisch relevante Lüftungsflächen von verdeckten inneren Öffnungen unterscheiden.
- Soweit bekannt angeben, ob Innenraum-, Außenbereich-, Schrank-im-Schrank- oder geschützter Geräteeinsatz vorgesehen ist.
- Keine IP-Schutzart, thermische Leistung oder Sicherheitsleistung behaupten, bevor das System des Käufers validiert wurde.
Erdung, Isolierung und leitende Kontaktflächen
Erdungs- und elektrische Kontaktflächen müssen aus der Anfrage hervorgehen. Pulver- und Lackbeschichtungen können Flächen isolieren, die leitfähig bleiben müssen. Deshalb sind abzudeckende Bereiche, blanke Metallkontakte, Angaben zur galvanischen Beschichtung und Erdungslaschen vor der Oberflächenkalkulation zu kennzeichnen.
Gleichzeitig darf der Metallgehäuselieferant elektrische Isolierung, Kriechstrecken, Luftstrecken oder Sicherheitsanforderungen des Batteriepacks nicht allein aus einer mechanischen Zeichnung ableiten müssen. Wenn die Käuferkonstruktion diese Anforderungen festlegt, fügen Sie die entsprechenden Angaben bei.
- Erdungspunkte, leitende Kontaktflächen und bei der Beschichtung abzudeckende Bereiche markieren.
- Stellen zeigen, an denen die Schichtdicke Passung, Gleitkontakt oder Montage beeinflussen kann.
- Käuferanforderungen an Isolierung, Abstandshalter, Dichtungen und Trennabstände auflisten.
- Konformitätsunterlagen und Prüfungen dem jeweiligen Zeichnungsstand zuordnen.
Oberfläche, Korrosion und Sichtflächen
Die Oberflächenbehandlung sollte vor der Angebotsfreigabe feststehen. Pulverbeschichtung ist bei sichtbaren Stahlgehäusen und Schränken üblich; galvanische Beschichtungen oder Passivierung kommen je nach Korrosionsschutz- und Leitfähigkeitsanforderung infrage. Sichtflächen können außerdem Bürsten, Siebdruck, Lasermarkierung oder Etiketten erfordern.
Eine hilfreiche Anfrage unterscheidet Sichtflächen, verdeckte Flächen und Funktionsflächen. So wird unnötiger Oberflächenaufwand im Inneren vermieden, während die Flächen geschützt werden, die Nutzer, Monteure und Qualitätsprüfer tatsächlich sehen.
- Farbe, Struktur, Glanzgrad, Beschichtungsvorgabe, Referenzmuster oder freigegebenes Aussehen angeben.
- Sichtflächen, verdeckte Flächen, Maskierbereiche, Gewinde und Erdungsflächen markieren.
- Entgratung, Anforderungen an berührbare Kanten und zulässige Kratzer nach der Oberflächenbehandlung festlegen.
- Bei Bedarf RoHS- und REACH-Unterlagen, Werkstoffzeugnisse oder Beschichtungsnachweise anfordern.
Muster, Prüfung und Produktionsfreigabe
Fordern Sie vor der Serienfertigung Muster oder Erstmuster an, um Passung, Oberfläche, Befestigungselemente, Kennzeichnungen und Verpackung anhand der Zeichnung zu prüfen. Bei Batteriepack- und ESS-Gehäuseteilen sollte die Prüfung kritische Passungen, Wartungszugänge, Kabelöffnungen, Befestigungspositionen, Beschichtungsqualität und geschützte Verpackungsflächen abdecken.
Eine gute Anfrage verlangt nicht, dass der Lieferant alle Maße gleichermaßen prüft. Sie benennt die Maße und Flächen, die Montage, Sicherheitsbewertung, Aussehen, Erdung oder Installation beeinflussen; an den übrigen Stellen gelten die üblichen Prozesstoleranzen.
- Mustermenge, Musterlieferzeit und Produktionslieferzeit getrennt festlegen.
- Erstmustermaße für Befestigungen, Öffnungen, Einpressteile, Deckel und Kabelwege auflisten.
- Oberflächenmuster, Anforderungen an Sichtflächen und Verpackungsschutz vor der Freigabe bestätigen.
- Zeichnungsstand, freigegebene Muster und Prüfunterlagen aufeinander abstimmen.
Abschließende Checkliste für die Gehäuseanfrage
Eine vollständige Anfrage für ein Batteriegehäuse soll Vermutungen vermeiden. Sie muss der Konstruktion die Herstellbarkeitsprüfung ermöglichen, dem Einkauf einen Vergleich gleichwertiger Angebote erlauben und der Qualität zeigen, was vor dem ersten Produktionsauftrag zu prüfen ist.
- Umfang: eine Baugruppenbezeichnung, eine Stückliste mit Revisionsführung, Mengen je Baugruppe, montierter oder loser Lieferzustand sowie ausdrückliche Ausschlüsse.
- Zeichnungspaket: 2D-Zeichnungen, STEP/STP-Baugruppe und, sofern vorhanden, DXF/DWG-Abwicklungen.
- Mechanische Angaben: Befestigung, Freiräume, Kabelöffnungen, Lüftung, Deckel und Wartungszugänge.
- Fertigungsangaben: Werkstoff, Dicke, Oberfläche, Befestigungselemente, Einpressteile, Schweißen, Kennzeichnung und Maskierung.
- Freigabeangaben: Mustermenge, Prüfpunkte, Konformitätsunterlagen, optische Kriterien und Verpackungsbedarf.
| Position / Kennung | Menge je Gehäuse | Angebot des Metalllieferanten | Aufgabe des Käufers / Integrators |
|---|---|---|---|
| M01 — Hauptwanne | 1 | Nach Zeichnung liefern; spezifizierte Oberfläche und Maskierung einschließen. | Moduleinbauraum, Belastungen, Befestigung und Kontaktflächen festlegen. |
| M02 — abnehmbarer Deckel | 1 | Fertig bearbeitet und lose liefern; Deckelpassung nach vereinbarter Zeichnung prüfen. | Nach Einbau der inneren Komponenten montieren; Wartungszugang und Abdichtung prüfen. |
| M03 — Montagewinkel | 2 | Nach dem in der Zeichnung festgelegten Verfahren an M01 befestigen; diesen Arbeitsschritt einschließen. | Befestigungsschnittstelle bestätigen und Belastungsfall im eingebauten Zustand validieren. |
| H01 — spezifizierte Einpressmutter | 8 | Liefern und in M01 einsetzen; als montiertes Befestigungselement zählen. | Mutterspezifikation und zugehörige Schraube freigeben. |
| H02 — Deckelschraube | 8 | In diesem Beispiel nicht enthalten. | Liefern und montieren; Größe, Gewindeeingriff und Anzugsvorgaben festlegen. |
| S01 — Deckeldichtung | 1 | Nicht enthalten; Gegenflächen nach Zeichnung fertigen. | Auswählen, liefern und montieren; Abdichtung im zusammengebauten Zustand validieren. |
| C01 — Kabelverschraubung | 2 | Nicht enthalten; nur die spezifizierten Gehäuseöffnungen liefern. | Auswählen und mit den tatsächlichen Kabeln montieren; Abdichtung und Kabelhalt prüfen. |
| E01 — Potentialausgleichsleitung als Baugruppe einschließlich Befestigungselementen | 1 Baugruppe | Nicht enthalten; Befestigungspunkte und Kontaktflächen nach Zeichnung bereitstellen. | Alle Bestandteile des Satzes spezifizieren, liefern und montieren; Erdungsdurchgängigkeit nach der Montage prüfen. |